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Testbericht Buff, Original Pack Run Cap Flash Logo

29. Oktober 2017

Viele verbinden mit der Marke Buff in erster Linie die Schlauchtücher mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Buff bedeutet aber deutlich mehr. Neben verschiedensten Schals, Mützen, Wüstenkappen, Bandanas, Stirnbändern etc. gibt es auch sogenannte Lauf-Kappen.

Ich habe also so eine Buff Lauf-Kappe, ebenfalls mit High UV-Protection zum Testen bekommen, genauer gesagt die „Original Pack Run Cap Flash Logo“, eine ultraleichte und faltbare Laufkappe.

Buff, Original Pack Run Cap Flash LogoDas erste, was einem auffällt, ist das nicht vorhandene Gewicht. Diese Kappe hat gerade mal 30 g Eigengewicht und gehört damit zu den Leichtgewichten. Sie lässt sich super zusammenfalten ohne dabei die Form zu verlieren. Das ist mehr als praktisch und sie ist damit sehr leicht verstaubar, auch in kleinen Taschen.

 

 

Atmungsaktiv und UV-Schutz

Durch das sogenannte Fast Wick-X+-Material wird Feuchtigkeit schneller als bei herkömmlichen Mützen zur Verdunstung freigegeben. Das eingebaute Schweißband im Inneren aus dem gleichen Stoff schafft ein ausgezeichnetes Schweißmanagement. So hat man länger ein trockenes Gefühl am Kopf. Hier darf man aber auch keine Wunder erwarten, bei Menschen, die viel schwitzen, ist jeder Funktionsstoff irgendwann überlastet. Zusätzlich bietet der Stoff einen durchschnittlichen Lichtschutzfaktor von 98 %. Auch hier ist gerade für Männer mit hoher Stirn die Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen, nicht zu unterschätzen.

Sicherheit durch Reflektion

Da man auch oft im Dunkeln oder bei Dämmerung unterwegs ist, steigert das reflektierende Buff-Logo auf jeden Fall die Sichtbarkeit in der Dunkelheit.

Passform

Die Mütze schmiegt sich hervorragend an den Kopf an. Durch den verstellbaren Kordelzug passt sie sich optimal an die Kopfgröße an.

Geruchsbildung

Schweiß riecht ja bekanntlich, doch Dank der Silberionen-Technologie dieser Kappe, die das Bakterienwachstum stark reduziert, ist Schweißgeruch kein Thema.

Materialzusammensetzung

57 % Polyester, 35 % Polyurethan und 8 % Elasthan

Fazit

Ich bin immer wieder von Buff begeistert. Design, Verarbeitung und die hohe Funktionalität überzeugen mich immer wieder. Diese Kappe ist optimal zum Laufen oder, um sie unter dem Helm beim Biken zu tragen. Gerade das Gewicht, den Tragekomfort und den UV-Schutz für den Kopf finde ich sehr wichtig und das in Kombination mit der Formstabilität beim Falten.

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Testbericht Buff-Tuch Solid Greenery

18. Oktober 2017

IMG_2091Wenn die Sonne von oben brennt und das gab es dieses Jahr doch das ein oder andere Mal, dann wäre ein geeigneter Sonnenschutz schon hilfreich. Eine Kappe habe ich schon längst abgenommen, der Hitzestau wird einfach zu groß. Den jetzt zu erwartenden Sonnenbrand nehme ich damit in Kauf, doch warum eigentlich? Mit dem passenden Buff gibt es eine Alternative.

Ich habe also ein Buff-Tuch mit High UV-Protection und Coolmax – Funktionalität zum Testen bekommen, genauer gesagt das „Solid Greenery“, ein leichtes, nahtloses und atmungsaktives Schlauchtuch.

Jeder hat irgendwie ein Bufftuch, denn die Multifunktionalität der Tücher steckt im High-Tech Polyester. Der Stoff ist extrem dünn, weshalb man die Schlauchtücher auch problemlos unter einem Fahrradhelm tragen kann. Besser geeignet sind zum Biken zwar die „Helmet-Liner“ aber prinzipiell geht das. So ein Buff kann man auch sehr klein zusammenfalten oder knüllen und damit passt es in fast jede Tasche.

Der UV-Schutz steckt im Stoff, der ultraviolette Strahlung nur minimal durchlässt (5%) und daher, als Kopftuch verwendet, einen effektiven UV-Schutz bietet. Zusätzlich bietet dieses Material aber auch eine kühlende und trocknende Wirkung (Coolmax®).

So ein Buff-Tuch kann also wärmen, gegen Kälte und Wind schützen und auch einen wirksamen UV-Schutz bieten und das ganze in allen möglichen bunten Farben und Designs.

Fazit:

Zum Biken habe ich das Tuch jetzt nicht genutzt aber zum Wandern. An sehr sonnigen Tagen war ich froh, es gehabt zu haben, besonders wegen des UV-Schutzes. Gerade für Männer, die mehr Gesicht haben als Haare, kann starke Sonneneinstrahlung schon unangenehm sein und zu Überhitzung und Sonnenbrand führen. Dank des Solid Greenery blieb ich zumindest davon verschont. Mir lief trotzdem der Schweiß und Gesicht und das sogenannte Schweißmanagement hat das nicht ändern können, was auch definitiv eine Frage der Menge ist. Dafür trocknet so ein Buff-Tuch aber extrem schnell in der Sonne, sodass ich nach einer Pause eigentlich immer ein wieder trockenes Tuch anziehen konnte.

Die Vielfalt finde ich sehr gut und es gibt für die verschiedensten Anwendungen und Temperaturbereiche das passende Buff.

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Ein großer Vorteil für mich sind die Möglichkeiten, so ein Buff-Tuch zu wickeln und zu tragen. Als Hals- oder Kopftuch, Stirnband oder zur Kapuze hochgezogenes, den Nacken wärmendes Schlauchtuch gefallen mir die vielfältigen Möglichkeiten und das in Kombination mit einem, wie mir scheint, immer wichtiger werdenden UV-Schutz. Die UV-Strahlung wird, so empfinde ich es zumindest, immer stärker und daher wird ein entsprechender Schutz immer wichtiger.

Für den Winter teste ich vielleicht mal eine Mützenvariante, aus Merinowolle, also was kuscheliges, denn auch hier ist eine hohe Stirn eher kälteempfindlich.

Plattfuß in the middle of nowhere

20. September 2017

Es kann ja immer mal passieren, dass man sich einen Platten fährt. Der eine wird öfters heimgesucht, der andere eher selten. Es sind nicht nur Dornen, Glas etc., es kann auch an zu niedrigem Luftdruck liegen, was zu einem Durchschlag führen kann.

Ich selber gehöre zu den Bikern, die wenig mit platten Reifen zu tun haben. Vielleicht ist es das Regenschirmprinzip, denn wenn man einen Schirm dabei hat, regnet es nicht aber wehe, man vergisst ihn.

So ist das auch mit Werkzeug. Normalerweise habe ich immer Ersatzteile und Werkzeug dabei, bis auf diesen einen Tag im Spätsommer, einen Sonntag. Herrliches Wetter zog mich aufs Rad für eine Runde zum See und es wurde doch etwas weiter, als geplant. Erst noch den Berg rauf, über den Kamm und dann einen alten Schmugglerpfad runter durch den Wald. Ein schneller Weg, technisch durchaus anspruchsvoll, denn voller Wurzeln, Steine und andern Hindernissen. Hier muss man schon konzentriert sein und wissen, was man tut und dann ging plötzlich dieser Ruck durchs Rad. Der letzte Stein ist durchgeschlagen, das Hinterrad sehr spontan platt und in der Abfahrt das eiernde Bike sicher zum Stehen zu kriegen – ist auch kein Spaß.

Da stand ich jetzt, mitten im Wald an einem Sonntag Spätnachmittag, Rad platt und nichts dabei. Doch, eine Luftpumpe hatte ich und das war es dann auch schon. Mist, bis nach Hause waren es locker 20km, die nächste Ortschaft zwar nicht weit, doch sonntags ist da nichts offen. Meine Optionen waren begrenzt, denn um die Uhrzeit waren auch nicht wirklich viele Menschen mehr unterwegs. Zu Hause anrufen wäre gegangen, aber der nächste Punkt zum Treffen war auch wieder weiter weg. Reparieren konnte ich also nicht, schieben wollte ich auch nicht, es blieb also vielleicht noch eine Möglichkeit.

Vor kurzem erzählte man mir von genau dieser Situation, Reifen platt, nichts dabei und keiner in der Nähe, der helfen kann. Der ultimative Plan lautete für diesen Fall, den Mantel mit Gras ausstopfen, dass soll angeblich soweit reichen, um damit wenigstens nach Hause zu kommen. Wenn einem sonst nicht viel bleibt, dann versucht man auch solche Ideen. Was soll ich sagen, wer schon mal versucht hat, den Mantel ohne Werkzeug von der Felge zu bekommen, weiß, dass das nur schwer möglich ist. Irgendwie habe ich das aber geschafft und fing dann an, um mich herum Gras zu sammeln und in den Mantel zu stopfen. Wieviel muss denn da rein? Ich hatte keine Ahnung und habe alles, was ich finden konnte reingepresst, bevor der zweite große Akt kam, den Mantel wieder auf die Felge zu hebeln. Auch das klappte irgendwann, dann alles wieder zusammenbauen und testen.

Gras zur Reparatur  Gras zur Reparatur

Ein kurzes schnelles Fazit: das hat nicht funktioniert. Die ersten Meter scheint das zwar mit spürbar mehr Kraftaufwand eine Möglichkeit zu sein aber lange hält das nicht an. Das frische Gras wird schnell plattgedrückt und sammelt sich gepresst an bestimmten Stellen, sodass es zwar feste Stellen im Mantel gibt, danach aber richtig große Lücken folgen. Ist also nicht fahrbar also doch nach Hause schieben. Schade, vielleicht hätte trockeneres Material wie Stoh besser funktioniert.

Das einzige was auf dem Weg nach Hause funktioniert hat, war die Solidarität unter Bikern. Ich habe Frank getroffen, einen Mountain-Biker auf dem Heimweg und er hat mich gerettet, mit allem, was er hatte. Zuerst haben wir mit seinem Werkzeug den Mantel wieder runtergeholt und später beim Aufziehen die Heber kaputt gemacht. Er hat sich fast totgelacht, als wir diesen grünen Wurm aus Gras aus meinem Hinterrad befreit hatten und mit seinem Ersatzschlauch und seiner Druckluftkartusche war ich dann schnell wieder fahrbereit. Haben wollte er nichts dafür.

Ich habe auch schon Bikern mit Problemen meinen Schlauch geschenkt, trotzdem ist das nicht selbstverständlich. Frank, ich danke dir, man sieht sich immer zwei mal.

Termine für Januar 2017

10. Januar 2017

Es ist früh im Jahr und die Saison ist noch nicht wirklich gestartet, trotzdem haben wir die ersten Termine am Start, für den Januar 2017 und wir scharren jetzt schon mit den Hufen.

Unsere Termine zu den Themen History Guide Führungen und GPS- Rallyes  im Monat Januar sind jetzt online. Anmeldungen und Details finden Sie auf unserer Webseite www.FTB-Adventures.de

Rückfragen und Anmeldungen unter kontakt@ftb-adventures.de oder telefonisch unter 02427 – 456667.

Wir freuen uns auf Sie als unsere Gäste… kommen Sie doch vorbei und melden Sie sich an.

Unser Ladenlokal finden Sie hier:

Zülpicher Str. 15

52385 Nideggen, direkt am Zülpicher Tor

 

januar

Fahrtechnik-Trainer und Guides gesucht

27. November 2016

Jetzt sind wir seit Mai 2015 mit unserem Laden in Nideggen präsent und haben seit dem eine spannende Reise hinter uns. Outdoor ist unser Ding, Mountainbiken unsere Passion und wir lieben, was wir tun.

Neben MTB-Touren und Fahrtechnik bietet FTB-Adventures auch GPS-Rallyes an, History-Guide Führungen und vieles mehr, eben alles, was man in unserer Region so kombinieren kann.

Es geht immer weiter und jetzt sind wir mal wieder an dem Punkt, dass wir Guides und speziell eine/n Mountainbike-Trainer/in suchen. Vielleicht bist du es und kannst bald schon zu unserem Team gehören. Wir wollen uns weiter entwickeln, flexibler sein und den steigenden Kundenanfragen gewachsen sein und daher suchen wir kurz- bzw. mittelfristig:

 

Fahrtechnk-Trainer/in

Das solltest du mitbringen:

  • MTB-Leidenschaft
  • Orts- und Trailkenntnisse in der Rureifel
  • Spaß am Umgang mit Menschen
  • Ein Gefühl für die Gruppe und ggf. Anpassung der Trainingsinhalte
  • Lust, neue Ideen umzusetzen und Konzepte zu erarbeiten
  • Teamfähigkeit
  • Trainerschein
  • absolute Zuverlässigkeit
  • Lust, auch mal im Laden zu stehen (Verkauf)

 

Mountainbike-Guide m/w

Das solltest du mitbringen:

  • MTB-Leidenschaft
  • Orts- und Trailkenntnisse in der Rureifel
  • Spaß am Umgang mit Menschen
  • Ein Gefühl für die Gruppe und ggf. Anpassung des Niveaus oder Streckenführung
  • Lust, neue Ideen umzusetzen und Konzepte zu erarbeiten
  • Teamfähigkeit
  • absolute Zuverlässigkeit

  • Lust, auch mal im Laden zu stehen (Verkauf)

 

Wir sind ein Team und wollen alle FTB-Adventures nach vorne bringen, haben Spaß an dem, was wir tun dürfen und freuen uns, mit Gästen unterwegs zu sein. Bei uns könnt Ihr kreativ sein, aktiv mitarbeiten und eure Leidenschaft anderen weiter geben.

Die Positionen sind als geringfügige Beschäftigung (450€) ausgeschrieben, die Hauptarbeitszeit ist von Freitags bis Sonntags, innerhalb der Woche ist geplant. Einsatzort ist grob im Raum 52385 Nideggen und Rureifel

Bei Interesse oder Fragen, bitte melden unter kontakt@ftb-adventures.de

Kette rechts

Euer Team von FTB-Adventures

MTB-Angebote–was hat sich getan?

13. November 2016

DSCF5568aGeführte Mountainbike Tourenhaben wir in 2016 einige durchgeführt, meistens für kleine oder mittelgroße Gruppen aber manchmal auch für große Gruppen. Heißt, wir können auch viele Teilnehmer handeln, 2016 waren das bis zu 50 Personen für eine Tour und in diesem speziellen Fall hatten wir sogar 50 Mountainbikes organisiert. Natürlich bedeutet so eine Aktion, dass die Gruppe aufgeteilt werden muss und mehr Guides notwendig sind.

Wir haben uns also mit unterschiedlichen Gruppengrößen beschäftigt und natürlich auch mit der Erweiterung unserer Angebote. Ich möchte hier also mal auflisten, was wir aktuell alles im Repertoire haben:

Die Kalltal – Tour mit Start in Simonskall

Die Woffelsbach – Tour mit Start in Woffelsbach

Die Lady’s only Tour, hier sind nur Frauen zugelassen

Die Indian Summer – Tour, eine Thementour, die vorzugsweise im Herbst statt findet

Die St. Mokka – Tour, eine Thementour mit Geschichten zur Region

Die Eifel-Blicke – Tour, hier geht es zu den schönsten Ausblicken

We know the Trails, eine komplett auf Kundenwunsch ausgerichtete Tour

MTB-Tour zum Thema Westwall und Kalltrail, eine militärhistorische Tour

MTB-Tour zum Thema Schlacht im Hürtgenwald, eine militärhistorische Tour ab Nideggen

MTB-Tour zum Thema Schlacht im Hürtgenwald, eine militärhistorische Tour ab Lammersdorf

 

Zum Schluss bieten wir noch das passende Fahrtechnik-Training an, für Erwachsene oder Kinder.

Fahrtechnik Training in Nideggen, Fahrradtechnik, Fahrtechnik und Ausfahrt

Bike for Kids, Sicherheit auf dem Fahrrad

 

Eine Menge hat sich getan und wir feilen ständig an unseren Angeboten, denn wir haben nicht nur viele Ideen, die Region bietet einfach für jeden Biker das Richtige.

Wenn Sie also mal wieder Lust haben, wir drehen gerne eine Runde mit Ihnen.

Rückfragen und Anmeldungen unter kontakt@ftb-adventures.de oder telefonisch unter 02427 – 456667.

Wir freuen uns auf Sie, unser Ladenlokal finden Sie hier:

Zülpicher Str. 15

52385 Nideggen, direkt am Zülpicher Tor

Termine für Oktober 2016

7. Oktober 2016

Unsere Termine zu den Themen History Guide Führungen, Fahrtechnik, GPS- Rallyes und MTB-Touren  im Monat Oktober sind jetzt online. Anmeldungen und Details finden Sie auf unserer Webseite www.FTB-Adventures.de

Rückfragen und Anmeldungen unter kontakt@ftb-adventures.de oder telefonisch unter 02427 – 456667.

Wir freuen uns auf Sie als unsere Gäste… kommen Sie doch vorbei und melden Sie sich an.

Unser Ladenlokal finden Sie hier:

Zülpicher Str. 15

52385 Nideggen, direkt am Zülpicher Tor

veranstaltungskalenderoktober1

veranstaltungskalenderoktober2

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