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Termine für August 2016

31. Juli 2016

Unsere Termine zu den Themen History Guide Führungen, Fahrtechnik, GPS- Rallyes und MTB-Touren  im Monat August sind jetzt online. Anmeldungen und Details finden Sie auf unserer Webseite www.FTB-Adventures.de

Rückfragen und Anmeldungen unter kontakt@ftb-adventures.de oder telefonisch unter 02427 – 456667.

Wir freuen uns auf Sie als unsere Gäste… kommen Sie doch vorbei und melden Sie sich an.

Unser Ladenlokal finden Sie hier:

Zülpicher Str. 15

52385 Nideggen, direkt am Zülpicher Tor

 

August

Specialized Helm Tactic MTB Monster Green 2016 im Test

7. Juni 2016

Spezialized Helm Fahrradhelme, die einen hassen sie , die andere sehen darin ein unbedingtes MUSS, um sich und den eigenen Kopf zu schützen. Ich gehöre zu den Letzteren und fahre niemals ohne Helm, ich würde ja auch niemals ohne Handschuhe Motorrad fahren.

Selbst ein kleiner Sturz kann zu schlimmsten Kopfverletzungen führen und über die möglichen Folgen möchte ich erst gar nicht nachdenken also schütze ich mich und meine obere Etage durch das Tragen eines entsprechenden Helmes.

Einen Helm zu kaufen ist aber etwas Persönliches und daher Wichtiges, denn er muss nicht nur passen sondern sich auch gut anfühlen, gut aussehen und einfach zu nutzen sein. Er soll natürlich auch leicht sein, mit guten Belüftungseigenschaften glänzen und maximale Sicherheit bieten, denn diese Kombi ist dass, was alle suchen.

Wir haben den All-Mountain-Helm Tactic MTB Monster Green von Specialized getestet und das kam dabei raus.

Persönliche Einstellung:

Der Kinnriemen und die Einstellung, damit der Helm gut am Kopf sitzt, sind sehr wichtig. Durch ein Stellrad lässt sich der Helm gut an den Kopfumfang einstellen, sodass er sitzt und trotzdem nicht wackelt oder verrutscht. Die tiefere Abdeckung des Hinterkopfs bietet guten Schutz unter All-Mountain-Bedingungen, denn es lässt sich auch an das sogenannte Hinterhauptbein am Kopf (Squama occipitalis) anpassen.

EinstellungEinstellung

Das Tri-Fix-Riemensystem bietet hohen Tragekomfort sowie einfache, schnelle und gleichbleibende Anpassung. Eine spezielle Einstellmöglichkeit im Helm hilft, das Einstellrad am Hinterkopf in die richtige Position zu bringen, sodass der Helm rund um das Hinterhauptbein auch passt.

IMG_1058Einstellmöglichkeit

Polster im Helm:

Die Polsterung im Helm ist natürlich auch wichtig, denn sie bildet die Verbindung vom Helm zum Körper, ohne Poster wäre das Tragen unangenehm.

Polster im Helm

Belüftung:

4th Dimension-Belüftungssystem mit effektiven Lüftungsöffnungen für optimale Temperaturregulierung, so heißt es. Die Belüftung ist natürlich wichtig, die Luftzirkulation am Kopf und damit die Kühlung unter dem Helm. Für mich ist dieser Punkt natürlich schwer zu messen bzw. zu beurteilen. Ich weiß natürlich, dass ich viel und schnell schwitze und alleine deshalb ein Kopftuch unter dem Helm trage,  merke aber, dass der Helm eine gewisse Luftzirkulation zulässt. In Kombination mit dem Buff-Tuch, dass verhindert, dass mir der Schweiß in die Augen läuft, habe ich aber ein gutes Gefühl am Kopf mit diesem Helm.

Gewicht:

ca. 282 Gramm (S (51-57cm))
ca. 305 Gramm (M (54-60cm))
ca. 342 Gramm (L (57-63cm))
(Herstellerangaben)

Fazit:

Es gibt wahrscheinlich viele Merkmale, um einen Helm zu qualifizieren, das Tragegefühl ist aber für mich entscheidend. Den Sicherheitsaspekt bestätigen in der Regel ja unabhängige Institute und irgendwie hat man ja keine andere Wahl, als das zu glauben bzw. voraus zu setzen, denn es gibt ja Gütesiegel, z. B.  nach Normen wie der EN DIN 1078.

Mit dem Specialized Helm Tactic MTB Monster Green 2016 bekommt man einen wirklich guten und bequemen Helm und letztlich spricht auch der Preis für dieses Modell. Der normale Preis liegt bei etwa 89 Euro.

Kaufempfehlung? Ein klares Ja, ein guter Helm, leicht, stabil und sicher.

Termine für Juni 2016

29. Mai 2016

Unsere Termine zu den Themen History Guide Führungen, Fahrtechnik, GPS- Rallyes und MTB-Touren  im Monat Juni sind jetzt online. Anmeldungen und Details finden Sie auf unserer Webseite www.FTB-Adventures.de

Rückfragen und Anmeldungen unter kontakt@ftb-adventures.de oder telefonisch unter 02427 – 456667.

Wir freuen uns auf Sie als unsere Gäste… kommen Sie doch vorbei und melden Sie sich an.

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52385 Nideggen, direkt am Zülpicher Tor

 

VeranstaltungskalenderJuni

Wandern im Müllerthal, der Luxemburgischen Schweiz – Tag 2 auf Route 2

22. Mai 2016

Moosbewachsener Baum Die zweite Etappe von Scheidgen über Echternach nach Berdorf sollte etwas kürzer sein und wir dachten zumindest, in Sachen Felsen hätten wir alles gesehen. Dachten wir aber das, was uns zwischen Echternach und Berdorf erwartete, damit hatten wir nicht gerechnet, so hatte ich meinen Beitrag von unserem ersten Tag im Müllerthal beendet…

Von Scheidgen bis nach Echternach sind es ca. 8,2km. Der Weg führt aus der Ortschaft heraus in ein Waldstück, Namens „Juckebёsch“. Man wandert durch lichten Buchenwald, der im April kurz davor steht zu erwachen, auf Forstwegen und schmalen Pfaden und entlang kleiner Wasserläufe. Wie so oft ein mystischer Ort voller Grün und moosbewachsener Steine und Bäume. Hier gibt es auch den ein oder anderen Cache, den wir gesucht und gefunden haben, denn Verstecke gibt es genug. Die Natur hat hier etwas Besonderes geschaffen und wer aufmerksam ist, kann sie an vielen Stellen sehen. Rechts und links des Weges kann man Gesichter, Köpfe und Fratzen im Stein sehen, teilweise mit vom Wasser geformten Gebissen, das sieht echt irre aus.

schmale und einsame Wege Gesichter im Fels 

Ein wirklich schöner Abschnitt und kaum ein anderer Wanderer, der uns begegnete. Der Weg war also einsam, die Sonne kam langsam stärker raus und tauchte den Wald in ein warmes und wohltuendes Licht. So lässt es sich wandern, Buchenwald und Sonne im Gesicht und so kamen wir Echternach immer näher. Das letzte Stück verlief im Hang und schon bald konnten wir den Echternacher See durch die Bäume sehen. Normalerweise würde man jetzt in die älteste Stadt Luxemburgs absteigen, an der Sauer in einem Bistro einkehren und die Tour ausklingen lassen. Wir mussten aber noch bis nach Berdorf zurück, denn wir sind ja dort gestartet.

Also haben wir uns oberhalb der Stadt einen Pausenplatz gesucht, dem „Troosknäppchen“, mit einem tollen Blick über die Stadt und weit ins Tal hinein.

Das Trooskäppchen Eschternach

Der Trail bis hier nach Echternach war schön aber nicht mehr so spektakulär, wie am ersten Tag. Von daher gingen wir irgendwie davon aus, dass es jetzt bis nach Berdorf so weiter gehen würde. Dem war aber nicht so, denn auf diesen letzten 6 km sollten wir noch drei Mal so richtig ins Staunen kommen.

Mit leichtem Anstieg führt der Weg vom Troosknäppchen bergan durch den Wald zur Wolfsschlucht, einer steil abfallenden Felsspalte, in der früher Wölfe Zuflucht gefunden haben. Ein wirklich sehr imposanter Ort, sehr steile Treppen und eine wie mit dem Messer geschnittene Steilwand. Man konnte über Stufen bis ganz nach oben klettern und hatte von dort einen guten Blick runter in die Schlucht, wo man eben noch gestanden hat und andere Wanderer erscheinen einem wirklich klein.

Die WolfsschluchtDie Wolfsschlucht Die Wolfsschlucht Die Wolfsschlucht

Das nächste Highlight sollte nicht lange auf sich warten lassen, das Labyrinth, ein Irrgarten aus Felsmassen. Dazu noch mehr steile Felswände, die aussehen, als wären sie von Menschenhand geschaffen, gemauert. Auch hier hat die Natur den Felsen geformt, wie ich es noch nie zuvor gesehen habe.

Das Labyrinth

Nach diesen beiden Highlights folgt der Trail dem Aesbach und passiert den großen Felsen „Perekop“. Auf diesem Abschnitt kommt man aus dem Staunen und Bilder machen mal wieder nicht raus.

BILD??

Die nächsten 1,5 km wandert man jetzt durch das Aesbachtal, ein romantisches Tal mit hölzernen Stegen, kleinen Brücken und einem Weg, der sich wunderbar durch das Tal schlängelt, an dessen Ende die „Huellee“ auf uns wartete. Die „Huellee“ ist eine Höhle, in der früher Mühlensteine für die Region gebrochen wurden. Das kann man noch gut erkennen, denn die Spuren sind noch überall in der Höhle sichtbar. Die Mühlsteine sind teilweise aus der Decke gebrochen worden und man fragt sich, wie haben die Menschen das gemacht.

 Auch hier gibt es Caches Aesbachtal Aesbachtal die „Huellee“

Das Amphitheater

Diese Region ist geprägt vom Abbau von Mühlensteinen und kurz nach der Höhle gelangt man zum Amphitheater, in dem ebenfalls der Abbau seine Spuren hinterlassen hat. Das Amphitheater wird heute für verschiedene Veranstaltungen genutzt. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis Berdorf und dort oben wartet etwas Erfrischendes…

sehr erfrischend

Als guter Ausgangspunkt und/oder Unterkunft für eine Wanderung im Müllerthal kann ich noch das Trail Inn empfehlen, ein Natur- und Sporthotel, wo wir jederzeit zufrieden waren.

Abschließend kann ich sagen, dass die Route 2 eine tolle Runde ist, die technisch nicht sehr schwierig ist, konditionell trotzdem fordert und landschaftlich unbeschreiblich ist – also definitiv zu empfehlen.

Wandern im Müllerthal, der Luxemburgischen Schweiz

28. April 2016

Wanderziele gibt es weltweit unzählige, doch manchmal reicht es durchaus, sich in der unmittelbaren Umgebung nach außergewöhnlichen Regionen umzusehen. Man muss nicht immer weit anreisen, so ist es von uns, der Aachener bzw. Eifelregion nur ein Katzensprung bis nach Luxemburg. Dieses kleine Land bietet ein echtes Kleinod, eine Wanderregion, die so schön, imposant und außergewöhnlich ist, dass sie auf meiner Wanderliste sehr weit nach oben gerutscht ist. Ich meine das Müllerthal, nahe Echternach, der kleinen und ältesten Stadt Luxemburgs und hier kann man auf dem Müllerthal Trail wandern.

clip_image002Der »Müllerthal Trail« ist kein Weg, der nur von A nach B führt. Seine drei Schlaufen bilden ein 112 Kilometer langes Wegenetz und wir sind die mittlere (Route 2), die anspruchsvollste Schlaufe gegangen. Diese führt von Echternach über Berdorf nach Müllerthal, dann in Richtung Hersberg und über Scheidgen zurück nach Echternach. Diese Schlaufe wird mit 37 Km Gesamtlänge angegeben und als „schwer“ eingestuft. Technisch schwer finde ich diese Route allerdings nicht, dafür streckenweise aber sehr anstrengend und mit vielen Höhenmetern, hier das Höhenprofil:

image

Unser Einstieg war in Berdorf und wir sind besagte Route 2 entgegen des Uhrzeigersinnes gegangen. Route 2 führt durch das Herz der Luxemburgischen Schweiz und das Highlight dieses Abschnitts bildeten wilde Felsschluchten und spektakuläre Felsformationen. Die mächtigen Sandsteinwände, die sich immer wieder vor uns auftürmten sind das geologische Ergebnis der Flüsse „Sauer“ und „Schwarze Ernz“, die wohl in den letzten Jahrmillionen diese beeindruckende Landschaft geformt haben.

Erster Eindruckgut ausgeschildert 

Direkt zu Beginn wird man überwältigt von diesen Formationen, Felsen und Schluchten, kleinen Wasserläufen und man macht jeden zweiten Meter ein neues Foto. Unser Anfangsschnitt ging auf 2km/Std. runter aber so ist das, wenn man diesen mythischen Ort betritt, durch Buchenwald wandert und immer wieder in Schluchten und vor schmalen Felsspalten steht. Kleine Wasserläufe und moosbewachsene Bäume machen den Moment perfekt. Der Weg ist perfekt ausgezeichnet, eine Karte haben wir nicht gebraucht. Als wirklich sehr nützlich hat sich der Müllerthal Pocket Guide herausgestellt, den man fast überall bekommt.

Ab in die Schluchten

Von Berdorf bis nach Müllerthal sind es ca. 6,4km und da der Ort auf einer Hochebene liegt, führt dieses Stück meist bergab. Wir waren beeindruckt von diesen Felswänden, Schluchten und Höhlen und ein Höhepunkt reiht sich an den anderen, darunter die „Binzeltschlёff oder der „Priedegtstull“. Erste Engstellen zeigten sich und schmale, enge und steile Stufen mussten wir raufklettern, alles bei einem traumhaften und sonnigen Wetter.

erste Engstelleimposant 

steile Treppen Brücke

Das ca. 8,1km lange Stück von Müllerthal bis nach Hersberg versprach jetzt Steigungen, denn Hersberg liegt auf ca. 400 m Höhe. Die Felsen, die da auf uns gewartet haben hatten Namen aus einer anderen Welt: „Eilebuerg“, „Goldfralay“ oder „Goldkaul“ und viele Sagen und Mythen ranken sich um diese Gegend.

Der Weg ist ein ständiges Auf und Ab, immer gesäumt von Felsen mit seltsamen Formen, teilweise Gesichtern gleich und man glaubt kaum, dass Wasser diese seltsamen Formen aus dem Felsen spülen kann.

SensationellBuchenwald 

Womit wir so gar nicht gerechnet haben sind die Engstellen, die Felsspalten, die so schmal waren, dass man den Rucksack ausziehen „sollte“ und man musste quer gehen, um überhaupt durchzukommen. Das ist nichts für Menschen mit Platzangst.

jetzt wird's engund dunkel 

Es gibt eine Stelle direkt auf dem Weg und verschiedene Passagen, wenn man vom Weg abbiegt in eine der vielen Seitenfelsspalten, in denen es noch enger wird, teilweise niedriger in der Höhe, mit stockdunklen Abschnitten und dann auch noch mit 90° Biegungen. Das ist dann in diesem Moment unerwartet, spontan, aufregend und richtig cool. Eine Taschenlampe ist mehr als sinnvoll, die Taschenlampen-App des Handys reicht hier kaum aus. Die Felsspalte „Dewepetz“ ist so eine Stelle, 50m lang und im Nachhinein betrachtet wird es richtig spannend, wenn man sich im Dunkeln in der doppelten 90° Biegung entgegen kommt.

 hier gibts Adrenalin das ist die Warnung

interessante Formationen

Das Stück von Hersberg nach Scheidgen mit ca. 8,3km war unsere Schlussetappe, denn in Scheidgen war unsere Unterkunft für diesen Tag. Immer wieder Felsen und diese seltsamen Formen, teilweise wie Gebisse im Stein und Gesichter, geformt durch Wasser und Erosion.

das schafft Wasser dieses Gebiss auch auch das 

Relativ steil folgen wir einem schmalen Pfad auf die Plateaufläche. Am Fuß der Hänge findet man Schleifrillen, wo schon vor vielen tausend Jahren Menschen den Sandstein nutzten, um Steinwerkzeuge zu schleifen. Der Weg folgt hier einer offenen Landschaft durch Wald und immer wieder diese Felsen.

Waldwege Nach einigen Kilometern auf schmalen Pfaden, vorbei an Felsformationen wie der “Dachselee“, „Einsiedelei“ und „Hergottskapp“ erreicht man dann Scheidgen, das Ziel des Tages. Das war ein großartiger und beeindruckender Tag.

Die zweite Etappe von Scheidgen über Echternach nach Berdorf sollte etwas kürzer sein und wir dachten zumindest, in Sachen Felsen hätten wir alles gesehen. Dachten wir aber das, was uns zwischen Echternach und Berdorf erwartete, damit hatten wir nicht gerechnet, doch davon später mehr…

Veranstaltungskalender für das 2. Quartal 2016 ist da

3. April 2016

logo

Willkommen zu unserem Veranstaltungskalender für das 2. Quartal 2016

Liebe Outdoorfreunde,

Die Saison ist schon gestartet, das Wetter wird auch besser und es gibt wieder viel zu erleben. Wir freuen uns, Ihnen heute unseren Veranstaltungskalender vorzustellen und das haben wir für Sie vorbereitet:

  • Veranstaltungskalender
    Den  Veranstaltungskalender2016_2 können Sie hier für das 2te Quartal 2016 runter laden.
    Natürlich können Sie uns jederzeit wegen individuellen Terminen ansprechen und wir organisieren dann ganz speziell für Sie oder Ihre Gäste eine Aktion.

 

  • Aktuelle News
    Wie bereits angekündigt, ab dem 2. Quartal führen wir die „St. Mokka-Tour“ weiter, einen MTB-Tour, bei der an fünf Stationen Geschichte und Geschichtchen aus der Region erzählt werden. Die erste Tour findet jetzt am 02.04.2016 statt.
    Im Herbst starten wir die MTB-Thementour „Indian Summer“ und führen unsere Gäste durch eine farbenfrohe und leuchtende Eifel.

Bleiben Sie gespannt.

  • Aktuelle zusätzlichen Termine
    flyer-lesung-1615.04.2016 Buchvorstellung und Lesung – „Zwei Greenhorns in Alaska

Hören Sie die Geschichte von zwei Greenhorns, die auszogen, um in Alaska das große Abenteuer zu erleben. Ohne jegliche Wildnis- und Kanuerfahrung wagten sich Eva Glock und Martin Aßhauer auf den Birch Creek, einen Nebenfluss des Yukon. Der ungeschminkte Tatsachenbericht bietet eine unterhaltsame Mischung aus spannendem Abenteuer, ungewöhnlichen Begebenheiten und lustigen Episoden.
Beginn: 19:00 Uhr
Wo? Unser Ladenlokal, Zülpicher Str. 15, 52385 Nideggen, hier gibt es auch die Eintrittskarten

12,00 € Vorverkauf
14,00 € Abendkasse.

Anmeldungen telefonisch oder per Email: kontakt@ftb-adventures.de

Buff Tuch für Biker – die Helmet Liner Pro Serie von Buff ®

7. November 2015

Für fast jeden Outdoor-Fan ist das irgendwann ein Thema und ich kenne kaum einen, der nicht eines der Tücher von Buff ® sein Eigen nennt, mich eingeschlossen. Bisher waren Buff-Tücher für mich immer Halstücher, die durch ihre spezielle Wickeltechnik auch zu Kopftüchern, Stirnbändern, Halstuch, Kapuzenmützen und und und werden. Mittlerweile gibt es natürlich viel mehr, z. B. diese Formen:

Formen

Dann wird unterschieden, für welchen Temperaturbereich das Tuch gedacht ist bzw. welchen Schutz es bieten soll.

Schutz

Dann gibt es auch noch viele verschiedene Materialien, die zum Einsatz kommen.

Material

 

IMG_2124Buff ® hat jetzt ein neuartiges Buff Schlauchtuch für Helmträger raugebracht und das musste ich haben und testen.  Es war ein Tuch der Helmet Liner Pro Serie  und diese sind perfekt für Biker geeignet.

Viele kennen das bestimmt, unter einem Fahrradhelm schwitzt man schon sehr, wenn man auf einer Tour unterwegs ist und der Schweiß läuft einem in die Augen. Bisher habe ich eine Art dünne Mütze unter dem Helm getragen aber das hat sich nur vollgesogen.

Mit dem schwarz/grünen “Feature” aus der Helmet Liner Serie habe ich mich dann auf neues Gebiet gewagt. Dieses Multifunktionstuch ist wirklich sehr atmungsaktiv und absorbieren die Feuchtigkeit, was dasFastwick Extra Plus Gewebe Tragen unter einem Helm angenehmer macht. Das 27,5cm lange Helmet Liner Pro Buff® bildet eine komfortable Zwischenschicht unter dem Helme, man kann es jedoch auch ausgezeichnet als Stirnband verwenden. Die Länge ist bewusst so gewählt, damit man es nicht  zweilagig tragen muss, um das Tuch komplett unter dem Helm verschwinden zu lassen. Es trocknet  schnell, denn bei diesem Tuch kommt ein noch besseres Gewebe zum Einsatz. Es heißt Fastwick Extra Plus Gewebe und saugt entstandenen Schweiß dank der Wabenstruktur noch besser auf. Zusätzlich erhöhen die Waben die Luftzirkulation und geben den Schweiß auf diese Weise schneller zur Verdunstung frei. Ich habe für mich festgestellt, obwohl das Helmet Liner Tuch dünner ist als meine bisherige Mütze, läuft mir trotzdem deutlich weniger Schweiß ins Gesicht.

Tragekomfort und Verarbeitung

Verarbeitung Aufscheuernde Nähte sucht man bei diesem Funktionstuch zum Glück vergeblich, genau, wie bei allen anderen Buff-Tüchern. Einzig eine kleine Naht zur Verbindung der beiden Stoffenden ist sicht- aber nicht spürbar, Dank der sogenannten Bonding Technology. Das weiche Material fühlt sich angenehm auf der Haut an und scheuert nicht, der Tragekomfort ist gut.

Größen

Die Buff Kopfbekleidung passt fast jedem Erwachsenen mit einem Kopfumfang zw. 53 und 62 cm.

Schnitt

Damen und Herren | Material: 100% Polyester, waschbar bis 40° C

Fazit

Ich war ja schon immer ein Freund von Buff-Tüchern, anfangs zum Motorrad fahren, später zum Wandern und jetzt auch zum Biken. Die hochwertigen und nahtlosen Tücher, die so vielseitig gewickelt werden können haben mich schon auf einigen Touren begleitet und ich bin auch jetzt wieder überzeugt. Für fast jeden Einsatz gibt es das passende Tuch und seit dem ich das Helmet Liner Pro getestet habe, nutze ich nichts anderes mehr.

Das ist auch ein Grund, warum wir Buff Tücher und auch die Helmet Liner Pro Serie bei uns im Laden mit ins Sortiment genommen haben. Besuchen Sie uns doch mal in Nideggen.

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