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Neue App: movival – Aktiv gegen Krebs

1. März 2020

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movival ist eine Gesundheits-App und soll aktiv gegen Krebs unterstützen. Natürlich hat eine App keine heilende Funktion, sie fungiert eher als eine Art Coach, als Motivator.

Es steht mittlerweile ja außer Frage, ob sich Bewegung positiv auf Geist und Körper auswirkt. Krebs ist ein Thema, dass jeden treffen kann, von daher ist es wichtig und richtig, dass sich Bewegung in freier Natur als Primär-, Sekundär- und Tertiär-Prävention anbietet – viele Studien beweisen das. Bewegung erhöht bei einer Krebserkrankung die Wahrscheinlichkeit, den Krebs zu überstehen, denn Bewegung steigert die Vitalität, Energie und damit das körperliche Befinden, kurz, die Lebensqualität während der Therapie. Bewegung ist der Schlüssel.

Das sagt movial zu seiner App: Die movival® Medical App ist die erste digitale Anwendung, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen bei konkreten Krankheitsbildern basiert und als medizinisches Produkt zertifiziert ist. Sie bietet eine hohe fachliche Expertise und ermöglicht eine medizinisch exakt auswertbare Datendokumentation nach individuellem Bedarf. Damit können die Fachärzte Ihres Vertrauens Ihre gesundheitliche Entwicklung individueller nachverfolgen, Erkrankungen schneller erkennen und präventive Maßnahmen anpassen. Das hilft Krankheitskosten zu reduzieren und Gesundheit neu zu denken.

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Was muss man machen? Nach der Installation gibt man seine persönlichen Daten ein und das Grundprinzip lautet, dass man alle seine Aktivitäten mit Dauer eingibt. Dafür gibt es eine große Auswahl von A, wie Abspülen bis Z, wie Zaun anbringen, die alle eine gewisse Punktzahl bringen und wo wohl jeder etwas für sich findet. So, oder so ähnlich arbeiten wohl die meisten Gesundheits-Apps. Hier mehr über die Funktionen.

Aus den Daten bekommt man dann Übersichten zum täglichen Trainingsziel, Wochenergebnis, verbrauchte Kalorien, häufigsten Aktivitäten etc. Außerdem gibt es Auszeichnungen, die man bekommt, wenn man eine Hürde genommen hat und die einen noch mal motivieren sollen. Bei mir funktioniert so etwas. Es gibt auch Anbindungen zu Fitness-Uhren, aktuell scheinbar nur zu fitbit, eine größere Auswahl wäre nett. Auch gibt es keine Verbindung zu anderen Apps, wie Komoot, Strava oder Health.

Neben dem Bewegungsziel bekommt man aber, anhand der eigenen Aktivitäten, eine verbesserte Überlebenschance in Prozent angezeigt.

Die App ist erst mal kostenfrei und man kann dann zwei Wochen lang testen, ob diese App etwas für einen ist, egal, ob an Krebs erkrankt oder einfach nur, um sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun.

Empfehlenswert? Ich sage ja, denn die App unterstützt, visualisiert und motiviert. Am Ende des Tages ist es aber egal, was man nutzt, solange man in Bewegung bleibt. Mein Motto ist ja auch “Bleib fit, werde gesund”.

Fit durch den Winter

30. November 2019

Die eigentliche Bike-Saison ist jetzt Ende November fast durch. Es gibt zwar immer wieder schöne Tage aber die Wetterlage ist dann doch eher schlecht. Jetzt ist also genau die Zeit, in der man sich überlegt, wie man durch den Winter und die dunkle Jahreszeit kommt.

Wintertraining ist wohl eine Frage des Typs, denn ob Durchfahrer, Alternativsportler oder Studiobesucher, das Wichtigste beim Wintertraining ist im Endeffekt, dass man sich kontinuierlich bewegt und es ohne Erkältung bis ins Frühjahr schafft.

Doch was tun? Ein Ausgleichssport muss her, damit die mühsam aufgebaute Fitness nicht verloren geht. Schwimmen, Laufen, Skilanglauf, Fitnesstraining, Ballspiele – all diese Disziplinen machen Biker fit und gleichen muskuläre Disbalancen aus.

Jeder mag bei all den Möglichkeiten für sich das Beste finden und ich kann auch nur für mich sprechen. Ich fahre im Winter sicherlich weniger, höre aber nicht ganz auf und mache es von den Temperaturen und den Bedingungen abhängig. Mit allen Mitteln versuche ich zu vermeiden, dass ich mich, bedingt durch Unterkühlung, erkälte oder bei Schnee und Eis stürze und mich verletze. Beides würde mich zu weit zurückwerfen, von daher – clever sein und nicht fahren um jeden Preis.

snowride001Was ist also mein Rezept? Biken, wenn es geht, es macht ja auch Spaß sich einzusauen, wenn man drunter warm und trocken bleibt. Mein zweiter Part ist das Fitnessstudio, wo ich auf Kardio setze und Krafttraining. Ausdauertraining und eine „neuere“ Form des Trainings, das E-Gym. Unter E-Gym verstehe ich computergesteuerte Maschinen, die helfen, die Übungen sauber und richtig auszuführen. Hier werden in verschiedenen Trainingsplänen verschiedene Programme durchlaufen. Diese sind beispielsweise im Plan „Allgemeine Fitness“ dann Regulär-, Adaptiv-, Negativ- und Schnellkrafttraining, die jede 6 Trainingseinheiten hat. Dabei sind, je nach Programm, Gewicht, Dauer, Wiederholungen und Geschwindigkeit unterschiedlich. Bei zwei Trainingseinheiten/Woche bin ich 12 Wochen damit beschäftigt, was wirklich fordert.

Dieses personalisiertes Fitness- und Krafttraining kann ich nur empfehlen, denn mein Trainingsplan wurde speziell auf meine körperlichen Voraussetzungen, Ziele und Fortschritte ausgerichtet.

Egal, wofür man sich entscheidet, Alternativsportarten im Winter mit aufzunehmen hat Vorteile. Der für mich größte Vorteil ist der, dass damit die Muskelgruppen des Oberkörpers beansprucht werden, also die, die beim Biken sonst eher vernachlässigt werden, da Sie größtenteils statische Haltearbeit verrichten.

Bei all dem Training sollte man aber auch nicht vergessen, manchmal ist weniger mehr und eine Pause von allem mit Entspannung und Ruhe, braucht der Körper auch.

Ab aufs Rad, Integration bedeutet mehr als Sprache

10. März 2019

IMG_0298Das Projekt nennt sich “Statt Flucht – ankommen in der Natur” und seit 2016 gab es dazu über 600 Teilnehmer in mehr als 30 Seminaren.

Wir durften an einem der Seminare teilhaben und die Gruppe zusammen mit dem Betreuerteam begleiten. Bei Integration denken viele zuerst an die Sprache und Übermittlung deutscher Werte. Was aber den wenigsten bewusst ist, ist, dass geflüchtete Menschen unserem Verständnis von Natur nicht unbedingt folgen können. Manch einer aus der Gruppe kennt vielleicht keinen Wald, weil es in seinem Heimatland so etwas nicht gibt und wenn doch, dann ist Wald gefährlich wegen der wilden Tiere. Baden in einem See, wie unserem Rursee, wagen die jungen Menschen zu Beginn nicht, denn zu Hause hat man ihnen von klein auf beigebracht, dass es dort Krokodile gibt.

Wir wollten mit der Gruppe, also 7 Jungen und einem Mädchen, alle um die 20 Jahre alt das Thema Fahrrad fahren aufgreifen und Regeln, Fahrtechnik, eine Ausfahrt und Pflege vermitteln. Die Frage war jetzt, wie sieht der Lehrplan aus, können alle überhaupt Rad fahren? Sind Begriffe aus der StVo bekannt, wie ist die Mentalität und welche Rolle spielen Trauma und Flucht?

Es war gut, sich im Vorfeld Gedanken zu machen aber die Theorie mit Verkehrsschildern, Regeln und was macht ein verkehrssicheres Fahrrad aus, war dann doch sehr entspannt. Die Gruppe war neugierig, die Sprachkenntnisse gut und wenn doch eine Vokabel fehlte, wurde einfach umschrieben, was man meinte – kurz, die Stimmung war gut.

Fahren konnten auch alle und man musste die jungen Wilden schon sehr im Auge behalten, als es zum Fahrtechnik-Training ging. Schön zu sehen, wie übergreifend Spaß das Fahrradfahren machte, eines der Dinge, die sprachunabhängig funktionieren.

So ging der Tag vorbei, zusammen trainieren, zusammen essen, zusammen durch die Umgebung fahren und abschließend zusammen die Räder putzen.

Das war 2018 und in der Kirchenzeitung für das Bistum Aachen – Ausgabe Heinsberg wurde darüber berichtet.

Wir freuen uns, dass es 2019 weiter geht und wir wieder mit unserem Fahrrad-Programm an den Seminaren dabei sein können.

Wenn Gäste mit wirklich großen Gruppen kommen

3. Oktober 2018

… dann ist das für jeden eine besondere Herausforderung. Wir durften uns dem stellen, denn ein international tätiges Trading-Unternehmen hat den Weg in die Eifel gefunden, genauer gesagt ins Resort Eifeler Tor nach Heimbach.

Das betreuende Event-Unternehmen suchte also Partner, um 320 Teilnehmer gleichzeitig in Outdoor-Aktivitäten zu betreuen. 85 dieser Teilnehmer durften wir von FTB-Adventures dann betreuen und es war ein wirklich gelungener Tag. Auch der Wettergott hat alles gegeben und so durften wir uns über blauen Himmel und Sonne freuen.

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Von einer kleinen Zeltstadt auf dem Parkplatz sind dann alle Gruppen gestartet, wir hatten diese Teams:

  • 2 Wandergruppen mit je einem Guide
  • 2 GPS-Rallye Gruppen mit je einem Guide – wir hatten eine spannende Runde vorbereitet
  • 1 Mountainbikegruppe mit zwei Guides – Mountainbikes und E-Bikes haben wir dafür auch organisiert

Es ist wunderbar, wenn nicht nur alles reibungslos klappt, sondern die Gäste auch Spaß haben und den Tag und die Aktion genießen. Wir freuen uns, dass wir an diesem Event teilnehmen durften und zu einem Gesamterfolg beitragen konnten.

Politische Bildung im Hürtgenwald

24. Juni 2018

Manch einer denkt, die Geschehnisse im Hürtgenwald in den Jahren 1944/45 wären nur für Veteranen oder prinzipiell ältere Generationen interessant. Wer so denkt, der irrt sich allerdings, denn fast jede Altersgruppe dürfen wir zu unseren Gästen zählen.

Neben den privaten Gästen gehört auch immer wieder die Bundeswehr zu den Gruppen, die den Weg in die Eifel finden. Als politische Bildung ist eine Wanderung auf den originalen Schauplätzen eine gute Möglichkeit, mehr über die Geschichte zu erfahren.

Manchmal rückt die Gruppe in Tarnanzügen an, manchmal auch in Zivil und auf unseren Touren erfahren wir dann auch immer etwas über die Einschätzungen heutiger Offiziere, die die Geschehnisse dann mit über 70 Jahren Abstand bewerten.

Die letzte Gruppe durften wir zu den Bunkern im Buhlert führen, entlang auf dem ca. 9km langen Westwallweg. Der Weg beginnt in Simonskall und hier könnte man auch den einzigen erhaltenen Sanitätsbunker in NRW besichtigen. Danach führt der Weg bergauf zum ersten Bunker vom Regelbau Typ 10, der ist aber gesprengt und nicht begehbar. Es folgen zwei Aussichtspunkte mit Blick auf das Kalltal und das ehemalige Kampfgebiet am Ochsenkopf.

Regelbau Typ 10   Regelbau Typ 10

Im weiteren Verlauf sind wir dann zu den intakten Bunkern gekommen, ein weiterer vom Typ 10, der sogar begehbar ist und hier kann man sich eine Vorstellung davon machen, sich in dieser Enge zu verteidigen. Ein Weiterer vom gleichen Typ folgt und etwas weiter östlich liegt der Bunker 135, ein MG-Schartenstand, der einzige erhaltene Regelbau Typ 23 in diesem Gebiet. Der letzte Stopp auf dem Weg war dann noch der Bunker 139/40, ein Regelbau Typ 11, die wohl größte erhaltene Anlage im Buhlert.

Regelbau Typ 23

An dieser Stelle war der Wendepunkt und es ging wieder runter ins Tal und kurz vor Simonskall trifft man dann auf die letzte Sehenswürdigkeit, einen Telefonanschlusspunkt. Dieser ist nicht sofort als solcher zu erkennen, er spielte aber eine wichtige Rolle, denn während die Amerikaner große Kommunikationsprobleme hatten, konnten sich die Deutschen an dieser Stelle direkt in das deutsche Netz einwählen.

Nach ca. 4 Stunden war unsere Gruppe dann wieder zurück in Simonskall. Die Kameraden legten ja ein zügiges Tempo vor und bergauf wurde einem richtig warm. Zum Glück brannte nicht die Sonne, es war sogar optimales Wanderwetter und so war das ein richtig guter Tag. Es ist immer spannend, mit Soldaten unterwegs zu sein, die einen ganz anderen Blickwinkel haben und diese Vielfallt, die die Gäste mitbringen, machen solche Touren jedes Mal besonders.

Termine für Juni 2018

3. Juni 2018

Unsere Termine zu den Themen History Guide Führungen, Fahrtechnik, GPS- Rallyes und MTB-Touren  im Monat Juni sind jetzt online. Anmeldungen und Details finden Sie auf unserer Webseite www.FTB-Adventures.de

Rückfragen und Anmeldungen unter kontakt@ftb-adventures.de oder telefonisch unter 02427 – 456667.

Wir freuen uns auf Sie als unsere Gäste… kommen Sie doch vorbei und melden Sie sich an.

Unser Ladenlokal finden Sie hier:

Zülpicher Str. 15

52385 Nideggen, direkt am Zülpicher Tor

 

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Testbericht Buff, Original Pack Run Cap Flash Logo

29. Oktober 2017

Viele verbinden mit der Marke Buff in erster Linie die Schlauchtücher mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Buff bedeutet aber deutlich mehr. Neben verschiedensten Schals, Mützen, Wüstenkappen, Bandanas, Stirnbändern etc. gibt es auch sogenannte Lauf-Kappen.

Ich habe also so eine Buff Lauf-Kappe, ebenfalls mit High UV-Protection zum Testen bekommen, genauer gesagt die „Original Pack Run Cap Flash Logo“, eine ultraleichte und faltbare Laufkappe.

Buff, Original Pack Run Cap Flash LogoDas erste, was einem auffällt, ist das nicht vorhandene Gewicht. Diese Kappe hat gerade mal 30 g Eigengewicht und gehört damit zu den Leichtgewichten. Sie lässt sich super zusammenfalten ohne dabei die Form zu verlieren. Das ist mehr als praktisch und sie ist damit sehr leicht verstaubar, auch in kleinen Taschen.

 

 

Atmungsaktiv und UV-Schutz

Durch das sogenannte Fast Wick-X+-Material wird Feuchtigkeit schneller als bei herkömmlichen Mützen zur Verdunstung freigegeben. Das eingebaute Schweißband im Inneren aus dem gleichen Stoff schafft ein ausgezeichnetes Schweißmanagement. So hat man länger ein trockenes Gefühl am Kopf. Hier darf man aber auch keine Wunder erwarten, bei Menschen, die viel schwitzen, ist jeder Funktionsstoff irgendwann überlastet. Zusätzlich bietet der Stoff einen durchschnittlichen Lichtschutzfaktor von 98 %. Auch hier ist gerade für Männer mit hoher Stirn die Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen, nicht zu unterschätzen.

Sicherheit durch Reflektion

Da man auch oft im Dunkeln oder bei Dämmerung unterwegs ist, steigert das reflektierende Buff-Logo auf jeden Fall die Sichtbarkeit in der Dunkelheit.

Passform

Die Mütze schmiegt sich hervorragend an den Kopf an. Durch den verstellbaren Kordelzug passt sie sich optimal an die Kopfgröße an.

Geruchsbildung

Schweiß riecht ja bekanntlich, doch Dank der Silberionen-Technologie dieser Kappe, die das Bakterienwachstum stark reduziert, ist Schweißgeruch kein Thema.

Materialzusammensetzung

57 % Polyester, 35 % Polyurethan und 8 % Elasthan

Fazit

Ich bin immer wieder von Buff begeistert. Design, Verarbeitung und die hohe Funktionalität überzeugen mich immer wieder. Diese Kappe ist optimal zum Laufen oder, um sie unter dem Helm beim Biken zu tragen. Gerade das Gewicht, den Tragekomfort und den UV-Schutz für den Kopf finde ich sehr wichtig und das in Kombination mit der Formstabilität beim Falten.

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