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Touren für einen Teilnehmer bzw. als Geschenk

27. Juli 2014

Mountainbike-Touren sind Bestandteil unseres Programms und natürlich haben wir eine gewisse Auswahl an Angeboten im Programm. Da wären Rundkurse in verschiedenen Leistungsstufen, Thementouren, spezielles nur weibliche Gäste oder militärhistorische Angebote.

Die Rureifel bietet eine Fülle an Möglichkeiten, mit Gästen unterwegs zu sein und da ist es nicht verwunderlich, dass man nicht alles aufführen kann.

Normalerweise sind die Angebote auf Gruppen ausgelegt, die man buchen kann und für jede Tour gibt es eine Mindestteilnehmerzahl.

Das hindert uns aber nicht, jedes Angebot auch mit nur einem Teilnehmer zu fahren, so, wie jetzt am Wochenende. Als Geschenk hat eine Kundin die Tour 36 gebucht, 43 km mit 1000 Hm, eingestuft unter “schweres Niveau”. Auf Wunsch sind wir mitten drin eingestiegen und nicht an dem eigentlichen Startpunkt – so flexibel muss man natürlich sein. Preislich bedeutet das, dass die Kundin einfach den Preis der Mindestteilnehmerzahl zahlt, in diesem Beispiel 79,60 Euro für eine 4-stündige Privattour.

 

Mich kann man also auch einzeln buchen bzw. eine Tour verschenken.

Höhenprofil

Ich habe meine Gäste dann in Schwammenauel am Seehof getroffen und hier sind wir dann gestartet bzw. in die Tour eingestiegen. Vom See-Niveau aus ließ der erste stramme Anstieg nicht lange auf sich warten. Der Höhenunterschied nach Schmidt beträgt 200 m und die Beine brannten hier zum ersten Mal. Der Blick von der Hubertushöhe über den Rursee entschädigte dann aber für die ersten Strapazen. Der Kunde wollte ja explizit das schwere Die Hubertushöhe bei Schmidt Niveau und genau das sollte er auch bekommen. Es sollten noch mehr anspruchsvolle Anstiege folgen aber auch Erholungsphasen, z. B. durch das ebene Kalltal und schnelle und technische Abfahrten. Es gab zwei Stopps unterwegs, eine Einkehr in Simonskall und ein Besuch auf der Burg Nideggen. Diese Tour vereint alles, was man sich als Mountainbiker wünscht, Landschaft und Aussichten, wechselnde Geländearten, anspruchsvolle Anstiege und tolle Abfahrten. Der letzte Anstieg war dann vom Kraftwerk Heimbach hoch zur Staumauer, vorbei am neuen Resort Eifeler Tor. Mit schweren Beinen, geschafft und glücklich waren wir dann nach 4 Stunden wieder zurück. Was jetzt noch fehlte war ein gekühltes Radler, das wirklich richtig zischte.

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